1. Über das Programm
    1. Allgemeine Informationen
    2. Potenzialanalyse
    3. Werkstatttage
    4. Förderrichtlinien
    5. Informationen für Schulen
    6. Informationen für Eltern
    7. Informationen für Jugendliche
    8. Programmbegleitende Evaluation
    9. Berufsorientierung für Flüchtlinge
    10. Aktuelles
    11. Ansprechpartner/-innen
  2. Am Projekt teilnehmen
    1. Antragstellung und Auswahlverfahren
    2. Rechtsgrundlagen
    3. Häufige Fragen Richtlinie 2011
    4. Häufige Fragen Richtlinie 2014
    5. Formulare
    6. Informationen und Hilfestellung
  3. Aus der Praxis
    1. Projektlandkarte
    2. Praxisbeispiele
    3. Kooperation mit Schulen
  4. Service
    1. Veranstaltungen
    2. Veröffentlichungen
    3. Potenzialanalyse: Administrative Hinweise
    4. Begleitmaterial
    5. Links
    6. Kooperationen

Allgemeine Informationen

Über das Programm

Ausbilder und Schülerin an einer Werkbank im Bereich Elektro. Foto: „BIBB-Berufsorientierungsprogramm des BMBF / ANNEGRET HULTSCH Photography“ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete das Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP) im Jahr 2008 mit einer Pilotphase. Aufgrund der hohen Akzeptanz bei den beteiligten Akteuren konnte das Programm im Juni 2010 bereits vorzeitig verstetigt werden. Bisher wurden Zuschüsse in Höhe von über 360 Millionen Euro für mehr als 1000 Vorhaben bewilligt. Damit werden knapp 815.000 Schülerinnen und Schüler erreicht. Etwa 3.275 Schulen sind bundesweit als Kooperationspartner am BOP beteiligt.

Ausbilderin und Schüler vor einem Bild in der Malerwerkstatt. Foto: „BIBB-Berufsorientierungsprogramm des BMBF / ANNEGRET HULTSCH Photography“ Das BOP richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I von allgemeinbildenden Schulen. Gefördert werden eine Potenzialanalyse, die in der Regel im 2. Halbjahr der Klasse 7 stattfindet, und die Werkstatttage in Klasse 8. Während der Potenzialanalyse stellen die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre Neigungen und Kompetenzen fest. Danach haben sie bei den Werkstatttagen die Chance, zwei Wochen lang mindestens drei Berufsfelder kennenzulernen.

Das Berufsorientierungsprogramm trägt bei zur Initiative "Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss".

INFOBROSCHÜRE (barrierefrei)

Neben dem klassischen Berufsorientierungsprogramm gibt es seit 2016 das Berufsorientierungsprogramm für Flüchtlinge (BOF). Weitere Informationen