Sprache als Schlüssel zum fachbezogenen Lernen

Eine umfassende Expertise analysiert erstmalig Konzepte zum Integrierten Fach- und Sprachlernen in Programmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung für Geflüchtete und Zugewanderte.

Sprachlernen im Handwerk

BOF / BMBF Fotograf: Fulvio Zanettini

Forscherinnen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) untersuchten dafür im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Projekte des Programms Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF) sowie Programme und Initiativen mit ähnlicher Ausrichtung auf Bundes- und Landesebene. Diese verglichen sie anschließend mit Programmen in Österreich und Schweden.

Seit 2016 lernen Zugewanderte in Kursen des Programms Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF)  Ausbildungsberufe näher kennen und werden auf eine Einstiegsqualifizierung oder Ausbildung vorbereitet. Die Möglichkeit, bei den Berufsbildungsstätten an verschiedenen Lernorten fachliches und sprachliches Wissen integriert zu vermitteln, bringt große Vorteile mit sich. Diesem Ansatz bescheinigen die Autorinnen Anke Settelmeyer, Dr. Gesa Münchhausen und Kerstin Schneider daher in ihrer Expertise „Integriertes Lernen von Sprache und Fach in der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung von Geflüchteten“ ideale Bedingungen zur Vorbereitung auf eine Ausbildung. Damit die Projekte das Potenzial der engen Verzahnung von Fach und Sprache voll ausschöpfen können, haben die Autorinnen in ihrem Abschlussbericht umfangreiche Handlungsempfehlungen formuliert. Diese sind nicht nur für die weitere Gestaltung des BOF-Programms richtungsweisend, sondern können auch für die Gestaltung ähnlicher Programme hilfreich sein. Zentrale Aussagen der Expertise können Sie der folgenden Zusammenfassung entnehmen.

Forschungsdesign

Forschungsdesign

Ziel der Expertise

Ansätze der Verzahnung von Sprache und Fach in Programmen der Berufsorientierung und -vorbereitung des Bundes und der Länder analysieren und daraus Handlungsempfehlungen für BOF und weitere Programme abzuleiten

Methodisches Vorgehen

  • Theoretische Auseinandersetzung mit dem IFSL-Ansatz
  • Schriftliche Befragung der BOF-Träger zur Umsetzung der Sprachförderung und damit verbundenen Herausforderungen
  • Dokumentenanalyse von Programmen der Berufsvorbereitung und Berufsorientierung für Geflüchtete und Zugewanderte
  • Tiefergehende Analyse von drei Programmen, die Fach und Sprache integriert vermitteln (Berufsintegrations(vor)klassen des Freistaates Bayern, AvM-Dual der Freien und Hansestadt Hamburg und "Wirtschaft integriert" des Landes Hessen)
  • Vergleichende Analyse mit Schweden und Österreich mittels Literaturrecherche und Telefonaten
  • Workshop mit Teilnehmenden aus den BOF-Projekten zur Vorstellung und Reflexion der ersten Ergebnisse

  1. Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL) als Förderinstrument
  2. IFSL in anderen Bundes- und Landesprogrammen
  3. Ein Blick über den Tellerrand: Integrationskonzepte in Österreich und Schweden
  4. Handlungsempfehlungen für die Programmumsetzung
  5. Bisherige Umsetzung der Handlungsempfehlung im BOF-Programm

Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL)

„Unter IFSL versteht man ein fachbezogenes Lernen, das Sprachkompetenz implizit und explizit fördert“ und bei dem „gleichzeitig fachbezogene und sprachbezogene Kompetenzen“ aufgebaut werden (1).

Um Fach und Sprache integriert vermitteln zu können,

  • müssen die sprachlichen Aspekte des Fachlichen bekannt sein,
  • neben fachlichen auch sprachliche Ziele explizit formuliert werden,
  • Methoden der sprachlichen Unterstützung fachlichen Lernens bekannt sein und angewendet werden können.

Der Ansatz ist im Hinblick auf z. B. institutionelle Rahmenbedingungen, Bildungsvoraussetzungen und -biografien der Lernenden, die Fachlichkeit der Lehrpersonen sowie die curricularen Vorgaben zu konkretisieren (2).

Integriertes Fach- und Sprachlernen (IFSL) als Förderinstrument

In der Werkstatt - drei Auszubildende, ein Ausbilder

BOF / BMBF Fotograf: Fulvio Zanettini

Beim integrierten Fach- und Sprachlernen (IFSL) wird für jede Lernsituation sowohl die Vermittlung von fachlichen als auch von sprachlichen Kompetenzen – quasi zeitgleich - mitgedacht. Damit ist das Ziel verbunden, Menschen mit Deutsch als Zweitsprache möglichst zielgerichtet auf berufliche Anforderungen vorzubereiten. Denn „Sprache ist das Mittel, mit dem Fachliches erschlossen wird, sie ist ein Schlüssel zum Fachlichen“ (3). Um sich berufsbezogenes Wissen aneignen zu können, muss die Sprache des Fachs, die sich von der Alltagssprache unterscheidet, verstanden werden. Fachspezifische sprachliche Kompetenzen werden aber selten beiläufig erlernt, sie müssen bewusst vermittelt werden (4). Dies gilt grundsätzlich für alle Auszubildenden, für Personen mit geringen Deutschkenntnissen jedoch in besonderem Maße. Zum Aufbau berufsbezogener Sprachkompetenzen gilt es, sowohl sprachsensiblen Fachunterricht als auch fachbezogenen Sprachunterricht durchzuführen.

IFSL – eine effektive Methode
Die bislang häufig gängige Praxis, zunächst die Sprache und anschließend das Fachliche zu vermitteln, verzögert womöglich die berufliche Integration (5). Eine frühe Verzahnung von Sprachbildung und beruflicher Qualifizierung erhöht die „Selbstwirksamkeit des Menschen und damit seine Lernmotivation und seine Erfolgschancen“ (6). Die zeitige Einbeziehung eines bestimmten Berufsfeldes fördert realitätsnahes Lernen, so dass sich schnell berufliche Handlungskompetenz einstellt. Beim IFSL-Ansatz werden verschiedene Kompetenzen in realen beruflichen Situationen gebündelt vermittelt. Dies schont die Ressourcen sowohl des Lernenden als auch der vermittelnden Institutionen (7), denn die Lernfortschritte beim IFSL-Ansatz sind größer als in den Lernsettings, wo zunächst ein höheres allgemeinsprachliches Niveau angestrebt wird und erst dann eine berufsbezogene Unterrichtung stattfindet.

IFSL – anspruchsvoll für Lehrkräfte und Ausbilder
Die Planung des integrierten Fach- und Sprachlernens erfordert ein anspruchsvolles, mehrschrittiges Vorgehen. Es umfasst u.a. die Beschreibung von sprachlichen Anforderungen, die Formulierung von sprachlichen Zielen bis hin zur Definition, was für einen bestimmten Kontext unter sprachlicher Handlungsfähigkeit zu verstehen ist.

IFSL – benötigt mehr Konzepte für „Fach in die Sprache“
Bei ihrer Bestandsaufnahme und Analyse kommen die Forscherinnen zu dem Ergebnis, dass zahlreiche Konzepte für sprachbewussten Fachunterricht vorliegen und diese auch umgesetzt werden. Dem gegenüber fehlt es jedoch an Erfahrungen in der Umsetzung von Sprachunterricht, in dem fach- bzw. berufsbezogen gearbeitet wird. Eine intensivere Beschäftigung mit Konzepten zum „Fach in die Sprache“ ist sowohl für BOF-Kurse als auch für berufsbezogene Sprachkurse empfehlenswert (8).

IFSL – benötigt intensiven Austausch
In BOF wird die deutsche Sprache an unterschiedlichen Lernorten mit fachlichen Bezügen vermittelt. Dies sind der berufsbezogene Fach- und Sprachunterricht beim Träger sowie das praktische Arbeiten in der (außerbetrieblichen) Werkstatt und im Betrieb. Die schriftliche Befragung der BOF-Träger zur Praxis der Fach- und Sprachvermittlung zeigt, wie wichtig es ist, dass alle Beteiligten, die Sprach- und Fachlehrkräfte und die Ausbilderinnen und Ausbilder in den Werkstätten und Praxisräumen sich über fachlich und sprachlich zu vermittelnde Inhalte austauschen und absprechen. Dieser Austausch erfolgt in den BOF-Kursen in unterschiedlicher Weise und Intensität. In einigen Einrichtungen finden im Verlauf der Maßnahme zeitlich festgelegte Treffen und Absprachen statt, bei anderen Trägern hospitiert die Sprachlehrkraft in der Werkstatt, um sprachliche Anforderungen in Erfahrung zu bringen und Material für den Unterricht zu sammeln. Die oft vorhandene räumliche Nähe der Unterrichtsräume zu den Werkstätten vereinfacht den Austausch aller Beteiligten. Die Intensität und Qualität des Austauschs unter den Beteiligten ist ein entscheidender Faktor für das gute Gelingen der BOF-Kurse. Diesen Prozessen sollte daher viel Aufmerksamkeit geschenkt werden (9).

IFSL in anderen Landes- und Bundesprogrammen

Zwei Maler

BOF / BMBF Fotograf: Fulvio Zanettini

Wenige Programme haben ein ausgearbeitetes Konzept
Bei der Analyse von 37 laufenden Landes- und Bundesprogrammen zeigt sich, dass viele bereits Sprache und Fachinhalte integriert vermitteln Unterschiede zeigen sich im Umfang der Vorgaben, ihrer Ausführlichkeit und ihrer Verbindlichkeit. Nur wenige Programme haben ein ausgearbeitetes Konzept, welches u.a. Bildungspläne mit fachlichen und sprachlichen Zielen beinhaltet oder Material für den Unterricht zur Verfügung stellt. Sind diese nicht vorhanden, fällt den Lehrkräften die Planungsarbeit zu. Dies erfordert entsprechende Kenntnisse und zeitliche Ressourcen, ermöglicht aber eine projektspezifische und konkrete berufsbezogene Umsetzung (10).

​Wenige Programme binden Betriebe in die Sprachförderung ein
Ein weiterer Unterschied beim Vergleich der Programme liegt in der Einbindung des Betriebs in die Sprachförderung. Nur bei wenigen Programmen ist der Betrieb beim Sprachförderkonzept mitgedacht. Dabei können Situationen im Betrieb systematisch zum Anlass werden, um neue Sprachkompetenzen aufzubauen (11).

Programme mit Schulabschluss lassen weniger Zeit für berufsrelevante Inhalte
Programme, in denen zeitgleich ein Schulabschluss erworben werden kann, müssen einen Schwerpunkt auf prüfungsrelevante Fächer und damit auf die Vermittlung bestimmter sprachlicher Anforderungen legen. Ist der Schulabschluss nicht als Ziel definiert, kann das Programm freier gestaltet werden und es bleibt mehr Zeit für berufsrelevante Inhalte (12).

Berufsschulen haben eigene Vorteile bei der Programmumsetzung
Bei der tiefergehenden Analyse drei ausgewählter Programme wird deutlich, dass jene, die an Berufsschulen umgesetzt werden, von den vorhandenen organisatorischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen der Schule profitieren, insbesondere von dem Vorhandensein ausgebildeter Lehrkräfte (13).

Ein Blick über den Tellerrand: Integrationskonzepte in Österreich und Schweden

Sowohl Schweden als auch Österreich haben seit 2015 eine besonders hohe Anzahl an Geflüchteten aufgenommen. Der Vergleich mit Österreich lohnt sich vor allem wegen des mit Deutschland vergleichbaren dualen Berufsbildungssystems. Schweden wurde ausgewählt, weil dessen Integrationsmaßnahmen als besonders erfolgreich gewertet werden. Laut OECD  (14) verfügen insbesondere die skandinavischen Länder über die ausgereiftesten Integrationsinstrumente. Dies sind häufig zwei bis dreijährige Programme, die Sprachunterricht mit Kursen in Gesellschaftskunde sowie arbeitsmarktbezogenen Schulungs- und Fördermaßnahmen verbinden.

Ein entscheidender Unterschied der Länder besteht in der Zielsetzung von Unterstützungsmaßnahmen. Während Österreich und vor allem Schweden auf einen unverzüglichen Arbeitsmarktzugang Wert legen, stehen in Deutschland Bildung und Ausbildung sowie Informationsbereitstellung und Orientierung im Vordergrund (15).

Die Recherchen zeigten, dass die berufsbezogene Sprachvermittlung in zahlreichen Maßnahmen und Programmen in Österreich und Schweden eine große Rolle spielt. Inwieweit diese als integriertes Konzept umgesetzt wird, konnte im Rahmen der Expertise jedoch nicht konkret erfasst werden.

Handlungsempfehlungen für die Programmumsetzung

Erstellung eines Bildungsplans

Soll Sprachförderung im Sinne einer integrierten Vermittlung von Fach und Sprache weiterentwickelt werden, ist die Präzisierung der Lernziele in fachlicher und sprachlicher Hinsicht erforderlich. Umfasst ein Programm mehrere Sprachlernorte, so ist zunächst für jeden Lernort ein sprachbewusster und fachbezogener Bildungsplan zu erstellen. Im zweiten Schritt sind diese Pläne lernortübergreifend abzustimmen, um einen Gesamtplan zu erhalten. Wichtig ist hierbei, dass bei der Umsetzung das Personal unterstützt und ggf. fortgebildet wird.

Austausch aller Lehrenden fördern

Um Lernorte systematisch und miteinander verzahnt für den Spracherwerb nutzen zu können, müssen alle Akteure dieses gemeinsam planen und umsetzen. Ein vertiefter Austausch über die Fächer und ihre Inhalte sowie die Vermittlungsmethoden fördert ein besseres Verständnis der verschiedenen Fachbereiche und ihrer Inhalte. Hierfür sollte in der Projektkonzeption ausreichend Zeit für die Umsetzung eingeplant werden, zum Beispiel für inhaltliche Absprachen zur kurz- und langfristigen Unterrichtsplanung vor und während eines Kurses.

Sprachlernstrategien verbindlich vermitteln

Die Vermittlung von Sprachlernstrategien ist wichtig, damit die Lernenden sich auch während und nach der Beendigung der berufsvorbereitenden Maßnahme Sprachkompetenzen eigenständig aneignen können. Dieses sollte fester Bestandteil in Kursen der Berufsvorbereitung sein. Für Lehrende sollten Fortbildungen zur Vermittlung von Sprachlernstrategien angeboten werden.

Sprachbildung in der Betriebsphase fördern

Die Betriebsphase sollte systematisch als Lernort für den Erwerb von Sprachkompetenz genutzt werden. Möglichkeiten dieses umzusetzen sind zum Beispiel:

  • Vor der Betriebsphase werden die sprachlichen Anforderungen formuliert und schriftliche Lernaufgaben für die Kursteilnehmenden für den Zeitraum aufgesetzt.
  • Die sprachlichen Anforderungen nach der Betriebsphase im Kurs beim Bildungsträger thematisieren.
  • Das Personal im Betrieb beim sprachbewussten Arbeiten unterstützen.

Personal qualifizieren und unterstützen

Für einen berufsbezogenen Sprachunterricht und für einen sprachbezogenen Fachunterricht bedarf es genügend ausgebildeten Personals. Bisherige Erfahrungen zeigen, wie schwierig die Akquise von geeignetem Personal ist. Entsprechend sollten ausreichend Fortbildungen gezielt für Lehrkräfte und Ausbilderinnen und Ausbilder in Programmen der Berufsorientierung und Vorbereitung zur Umsetzung des IFSL-Ansatzes entwickelt und angeboten werden.

Darüber hinaus ist die integrierte Sprachförderung von Zugewanderten in Kursen der Berufsvorbereitung für viele Beteiligte eine neue Aufgabe. Hier könnten Fachveranstaltungen zu Fragen der Sprachförderung und die Entwicklung von Materialien für den Unterricht hilfreich sein.

Vorhandene Erfahrungen für die Weiterentwicklung nutzen

 Der Ansatz der Integration von Fach- und Sprachlernen sollte beibehalten und weiterentwickelt werden. Es wäre sinnvoll an der in kurzer Zeit geleisteten Aufbauarbeit anzuknüpfen, u.a. durch Ausarbeitung vorhandener Konzepte und die Weiterentwicklung aller beteiligten Lernorte zu Sprachlernorten. So sollte Sprachförderung künftig ein fester Bestandteil in Angeboten der Berufsorientierung und -vorbereitung auch für Nicht-Geflüchtete sein. Zudem sollten Sprachförderkonzepte für Fach- und Berufsschulen sowie für Betriebe weiter ausgebaut werden.

Bisherige Umsetzung der Handlungsempfehlungen im BOF-Programm

Die intensive Beschäftigung mit dem Thema der integrierten Fach- und Sprachvermittlung im Rahmen der Studie hat zu mehr Sensibilität und Bewusstsein für die Bedeutung des Konzepts geführt - sowohl bei den Programmverantwortlichen als auch bei den Projektmitarbeitenden.

Die Zwischenergebnisse der Expertise wurden in der Novellierung der BOF Förderrichtlinie zum 29.03.2019 aufgegriffen. Darüber hinaus wurden zwei zweitägige Fortbildungen, die BOF-Träger und Personal vergleichbarer Programme bei der integrierten Sprachvermittlung unterstützen, angeboten. Die Fortbildung wurde gemeinsam mit der Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch des IQ-Programms umgesetzt.


(1) Laxczkowiak/Scherer-Papp 2018, S. 9

(2) Settelmeyer et al. 2019, S.

(3) Settelmeyer et al. 2019, S. 4

(4) ebd.

(5) ?

(6) Laxczkowiak/Scherer-Papp 2018, S. 12

(7) ebd. S. 12f.

(8) Settelmeyer et al. 2019, S.17

(9) Vgl. Settelmeyer et al 2019, S. 31

(10) Vgl. Settelmeyer et al. 2019, S. 52

(11) Settelmeyer et al. 2019, S. 78

(12) Settelmeyer et al. 2019, S. 52

(13) ebd.

(14) Vgl. OECD: Erfolgreiche Integration. Flüchtlinge und sonstige Schutzbedürftige. Publikationsreihe Jobs für Immigrants. OECD Publishing, Paris 2016a https://www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/erfolgreiche-integration_9789264251632-de

(15) ebd., S. 68