Das Programm vor Ort

Das Berufsorientierungsprogramm passt sich an die Rahmenbedingungen der einzelnen Bundesländer an. Hier erhalten Sie eine Übersicht über relevante Landesspezifika und die Kontakte zu den Projektträgern vor Ort.

Brandenburg

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Brandenburg

In Brandenburg sind seit der Antragsrunde 2016 keine Neuanträge für Maßnahmen zur Umsetzung des Berufsorientierungsprogramms mehr möglich. Nach Ende der Vorhaben der Antragsrunde 2015 werden nur noch Berufsorientierungsmaßnahmen umgesetzt, die sich in der „Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung im Land Brandenburg“ wiederfinden. Dazu gehören die flächendeckende Einführung der Potenzialanalyse an allen Schulen als Landesinitiative (durchgeführt von kobra.net) und die Ausweitung des Lernkonzepts „Praxislernen“ auf weitere Schulen im Land.

Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) wird im Bundesland Brandenburg noch bis einschließlich 31.08.2017 den BOP-Richtlinien entsprechend umgesetzt: Die Potenzialanalyse ist zweitägig, die Werkstatttage dauern zwei Wochen.

Potenzialanalyse und Werkstatttage werden im Rahmen der Vorhaben umgesetzt, die bis einschließlich der BOP-Antragsrunde 2015 beantragt und bewilligt wurden. Diese haben eine Laufzeit bis maximal 31.08.2017.

Seit der Antragsrunde 2016 sind keine Neuanträge für BOP-Maßnahmen in Brandenburg mehr möglich. Nach Ende der Vorhaben der Antragsrunde 2015 werden nur noch Berufsorientierungsmaßnahmen umgesetzt, die sich in der Landesstrategie zur Berufs- und Studienorientierung im Land Brandenburg wiederfinden. Dazu gehören die flächendeckende Einführung der Potenzialanalyse an allen Schulen als Landesinitiative und die Ausweitung des Lernkonzepts Praxislernen auf weitere Schulen im Land.

Weitere Informationen und Ansprechpartner zum Brandenburger Berufsorientierungskonzept finden Sie auf der entsprechenden Website der Initiative Bildungsketten.