Das Programm vor Ort

Das Berufsorientierungsprogramm passt sich an die Rahmenbedingungen der einzelnen Bundesländer an. Hier erhalten Sie eine Übersicht über relevante Landesspezifika und die Kontakte zu den Projektträgern vor Ort.

Hamburg

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Hamburg

In Hamburg erfolgt die Umsetzung der Berufsorientierungs-Instrumente nicht mehr über das Bundesinstitut für Berufsbildung, sondern über das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB). Die Instrumente des Berufsorientierungsprogramms – die Potenzialanalyse und die praktische Erprobung in Werkstätten – werden in Hamburg in einer landeseigenen Ausprägung umgesetzt:
Die „prozessorientierte Hamburger Potenzialanalyse (pHP)“ kam ab dem Schuljahr 2016/17 erstmalig zum Einsatz.

Die Karte enthält keine Einträge zu Hamburg, da die Umsetzung der Berufsorientierungs-Instrumente nicht mehr über das Bundesinstitut für Berufsbildung, sondern über das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) erfolgt.

Die Instrumente des Berufsorientierungsprogramms (BOP), die Potenzialanalyse und die praktische Erprobung in Werkstätten, werden in Hamburg in einer landeseigenen Ausprägung umgesetzt:
Die prozessorientierte Hamburger Potenzialanalyse (pHP) soll ab dem Schuljahr 2016/17 erstmalig zum Einsatz kommen und beginnt mit einem handlungs- und erlebnisorientierten Angebot in der achten Klasse.

Die Hamburger Werkstatttage gliedern sich in zwei unterschiedliche Module: das Modul HWst 8 in Klassenstufe 8, das den Werkstatttagen des BOP entspricht, sowie das zusätzliche Modul HWst 10 in Klassenstufe 10, das denjenigen Schülerinnen und Schülern angeboten wird, die zwar berufswahlentschieden sind, deren individueller Berufswunsch aber noch mit Unsicherheiten verbunden ist und daher einer Festigung bedarf.

Weitere Informationen und Ansprechpartner zum Hamburger Berufsorientierungskonzept finden Sie auf der entsprechenden Website der Initiative Bildungsketten.