Entscheiden

In der Phase der Entscheidung sortieren und gewichten Jugendliche die gesammelten Informationen. Sie konkretisieren zunehmend die Planung für die Berufswahl. Dies erfordert von ihnen bewusste Entscheidungen.

Junge am Schreibtisch vor Laptop

So entscheiden sie sich für den nachschulischen Bildungsweg, oder bereits für die Wahl bestimmter schulischer Kurse. Die Informationssuche und Reflexion werden zunehmend gezielter. Beratung, Coaching und Portfolioarbeit sind in dieser Phase auf ihrem Höhepunkt. Für alle Aspekte gibt es unterstützende digitale Angebote.

Auf dieser Seite

Portfolioinstrumente

Begleitung des Prozesses

Studienorientierung, Beratung, Coaching

Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen

Digitale Berufsmessen

Überblick nach Kategorien

Portfolioinstrumente

Über Portfolioinstrumente lassen sich bisher gesammelte Informationen, Erfahrungen und Entscheidungen strukturieren. Der Berufsorientierungsprozess sollte durch häufiges Reflektieren über das bisherige Wissen und die nächsten Schritte begleitet sein. Ein Austausch mit Berufsberatern, Coaches und Mentoren sowie Personen aus den favorisierten Berufsfeldern kann hilfreich sein, um vertiefte Einblicke zu erhalten.

https://berufsweg.de/intro

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Die „Berufsweg-App“ bietet nach der Anmeldung eine Kompetenz-Feststellung mit umfangreichem Ergebnisbogen.  Alle Daten lassen sich (auch ausgedruckt) für ein Portfolio verwenden, das umso spezifischer wird, je mehr Daten und Ergebnisse gespeichert werden. Das Angebot ist ausdrücklich für die schulische Berufsorientierung konzipiert. Lehrkräften steht eine pädagogische Begleithilfe zur Verfügung. Ein Flyer informiert über das Wichtigste.


http://berufswahlpass.de/berufswahlpass/relaunch-1/

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Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebene Evaluation hat gezeigt, dass der Berufswahlpass an die veränderten Lern- und Informationsbedürfnisse der Jugendlichen angepasst werden muss und eine neue, digitale Weiterentwicklung angestrebt werden soll. Vor diesem Hintergrund ist im Oktober 2018 das Entwicklungsprojekt „Berufswahlpass 4.0“ (Arbeitstitel BWP 4.0) gestartet. Es hat zum Ziel, ein internetbasiertes und auf mobilen wie stationären Endgeräten bundesweit nutzbares E-Portfolio zu entwickeln, zu erproben und für die Nutzung in den jeweiligen Bundesländern zur Verfügung zu stellen.

Begleitung des Prozesses

https://visiontour-demo.visionyou.de/#/lessons/LsmGtAj5Ic1XY36Hocj_y2ZFstrOlKnb

#pädagogisches Personal #Wissen #Motivation #Handlung

Die Visiontour ist ein Unterrichtsprogramm zur multimedialen Berufsorientierung. Sie ermöglicht Lehrkräften die Durchführung einer multimedialen Projektwoche, die Medienbildung und Berufsorientierung vereint. Als E-Learning bereitgestellt, erlernen Lehrkräfte, wie sie die  Visiontour eigenständig und ohne Hilfe externer Berater*innen selbständig umsetzen können. Frei zugänglich ist ein Demo-Angebot.


https://www.medien-in-die-schule.de/praxxisberichte/berufsorientierung-4-0-eine-digitale-lerntheke/

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Hier findet man Vorschläge, wie mit digitalen Medien die Berufsorientierung der Schüler*innengefördert werden kann. Beispiel: Die Schüler*innen erstellen mithilfe des Browserprogramms Realfeedback einen eigenen Fragebogen zur Selbst-/Fremdeinschätzung und laden Freunde, Familie etc. zur Onlinebefragung ein. Das Ergebnis wird in einem Balkendiagramm angezeigt und kann durch den Vergleich mit der Selbsteinschätzung ausgewertet werden.


https://www.mein-mutiger-weg.de/traumjob-campus-partner/

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Beim Traumjob Campus, der sich als digitale Komponente für das schulische BO-Konzept versteht, werden neun Lernmodule zur Berufswahl von der 9. bis zur 12. Klasse angeboten. Die Lehrkräfte können entscheiden, welches Modul in welcher Phase relevant ist und weisen den Schüler*innen diese zu. Die Lerneinheiten können von sämtlichen mobilen Endgeräten aufgerufen werden. Der Inhalt besteht aus Lernvideos und Übungsaufgaben, die selbstständig bearbeitet werden müssen. Dazu können die Lernenden wöchentlich ein persönliches Online-Coaching in Anspruch nehmen. 


https://portal.ibobb.at/unterrichtsthemen/bo-fuer-zuhause/

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„Bildungs- und Berufsorientierung ist auch von Zuhause möglich“ Das so formuliert es das österreichische Bundesbildungsministerium und bietet den Lehrkräften eine Liste mit Links zu externen Medien für die Berufsorientierung an.

Studienorientierung, Beratung, Coaching

https://www.b-tu.de/studium/informationen-beratung/studienorientierung-digital#c236997

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Studientage und Studienberatung lassen sich auch online durchführen. Hier ein Beispiel der brandenburgischen Universität Cottbus – Senftenberg. Es gibt Video-Chats mit Studienberater*innen, den Online-Austausch mit anderen Studierenden und – nicht zuletzt – virtuelle Laborexperimente.


https://www.coaching4future.de/onlineworkshops/

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In den Online-Workshops von Coaching4Future geben junge MINT-Coaches in Videoclips, interaktiven Umfragen und Quizelementen einen Überblick zu Berufsbildern der MINT-Welt. Verschiedene Workshopmodelle für Schüler*innen ab Klasse 7 werden angeboten. Der zeitliche Aufwand dafür beträgt etwa zwei Schulstunden.


https://www.cybermentor.de/

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CyberMentor ist ein Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen der 5. bis 12. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im März, Juni, September und Dezember eines Jahres möglich.

Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen

http://berufsrouten.de/

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Um die Berufsrouten „spielen“ zu können, muss man sich im realen Raum bewegen. Die Jugendlichen entdecken dabei in ihrer Stadt Ausbildungsplätze und Unternehmen - nicht nur im eigenen Wohnviertel, sondern auch in fremden Stadtteilen. Zudem werden bei den Berufsrouten aus den verschiedenen Berufen Touren durch die Stadt entwickelt, bei denen ungewöhnliche Berufe mit gewöhnlichen kombiniert werden, um neue Anregungen für die Berufswahl zu geben.


http://www.i-zubi.info

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Auf i-zubi finden Schüler freie Ausbildungsstellen, duale Studiengänge, aber auch Ansprechpartner für Schülerpraktika, FSJ und Bundesfreiwilligendienst in Südhessen. i-zubi ermöglicht eine individuelle Detailsuche und unter My-zubi das Abspeichern interessanter Stellenausschreibungen. Jugendliche, die am Anfang der Berufsorientierung stehen, finden Verlinkungen zu verschiedenen Neigungstest. Die Ausbildungs-FAQs geben Tipps zur Gestaltung der eigenen Bewerbung. i-zubi kann kostenfrei im App-Store und bei Google-Play heruntergeladen werden und ist zudem auf http://www.i-zubi.info abrufbar.


https://www.xn--schlerpraktikum-1vb.de/

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Auf dieser Seite dreht sich alles ums Schülerpraktikum. Die Zielgruppe der Schüler*innen wird direkt angesprochen und erhält Tipps zum Bewerbungsschreiben, zum ersten Telefonat, zu Kleidung und Körpersprache und zum Verhalten im Vorstellungsgespräch. Ein Generator zum Verfassen von Lebenslauf und Anschreiben kann die schriftliche Arbeit für manche Schüler*innen erleichtern.


https://www.azubiyo.de/

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Ein Lehrstellenportal für Ausbildungs- und Praktikumssuchende mit Matchingfunktion. Ein Berufswahltest führt zu Berufsvorschlägen. Per WhatsApp können sich Jugendliche über freie Stellen informieren lassen. Neben den angebotenen Ausbildungsstellen findet man auch Duale Studienangebote. Lehrkräfte können hier kostenfreie Kopiervorlagen und Arbeitsblätter für den Berufswahlunterricht herunterladen.


 https://www.lehrstellen-radar.de/

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Das Lehrstellenradar ist ein Angebot der Handwerkskammer Stuttgart. Es bietet einfachen Zugang zu freien Lehrstellen oder Praktikumsplätzen in über 130 Handwerksberufen. Die kostenfreie App bringt freie Ausbildungsplätze direkt auf das Smartphone. Mit einer Live-Umkreissuche können Jugendliche in ihrem Ort nach freien Lehrstellen recherchieren, ein eigenes Bewerberprofil erstellen und auf Angebote von Betrieben warten.

Digitale Berufsmessen

https://www.sofastart.de/

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Berufseinstieg vom Sofa auf, damit ist gemeint, dass Schüler*innen digital und mit mobilen Endgeräten einen niedrigschwelligen Einstieg in die Berufsorientierung erhalten. Bei der digitalen Azubimesse können sie Unternehmen aus der Region kennen lernen und persönlich Fragen stellen. Sie müssen sich dafür nicht registrieren. Auch ein unkompliziertes Bewerbungsverfahren ist über die Plattform möglich.


http://www.i-zubi-messe.info

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An digitalen Ständen finden Besucher das ganze Jahr Informationstexte, Videos, Bilder und Downloads zu potentiellen Arbeitgebern. Im Zentrum steht neben den einzelnen Ausbildungsangeboten der direkte Kontakt zu den Unternehmen. Da ihre Social Media-Kanäle und Webseiten verlinkt sind, kann der Benutzer unmittelbar mit Ausbildungsleitern, Auszubildenden und Personalverantwortlichen chatten.


http://www.parentum.de/onlne

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Die digitale Messe parentum online führt regionale und überregionale Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen mit interessierten Schüler*innen und ihren Eltern zusammen. An den Messetagen auf die Website gehen, Messe wählen, Aussteller wählen, Namen eingeben, Mikrofon und Kamera freigeben – und chatten.


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